Linke: Bürgerentscheid zur Messe anerkennen!

Messe Geschäftsführung realistischer als Arbeitskreis Essen 2030

Die Linke reagiert irritiert auf den Brief des Arbeitskreises Essen 2030. Er ist geprägt von Pessimismus und mangelnder Akzeptanz des Bürgerwillens. Zudem greift er den Plänen für die zukunftsfähige Aufstellung und den Umbau der Messe der Geschäftsführung unnötig vor.


Gabriele Giesecke, Spitzenkandidatin der Linken: „Der Messe-Ausbau ist kein ‚Wünsch dir was‘. Die Bürger haben entschieden und die Messe-Führung hat das Ergebnis akzeptiert und arbeitet an einem dazu passenden Konzept. Dabei zeigt sie sich durchaus optimistisch. Das ist wesentlich angemessener und realistischer als die Unkenrufe des Arbeitskreises zur Unzeit.“

Aus Sicht der Linken kann es eine Lösung nur in dem Rahmen geben, den der Bürgerentscheid gesteckt hat. Über die Tragfähigkeit des Konzeptes für eine „kleine Lösung“ kann man nachdenken, wenn das Konzept vorliegt.

Giesecke weiter: „Es nützt niemandem, wenn der Arbeitskreis Essen 2030 hier versucht, vergangene Schlachten neu zu schlagen. Wir haben den Wunsch, dass sich der Arbeitskreis 2030 konstruktiv an einer Lösung für die Modernisierung der Messe beteiligt. Wir erwarten von der Geschäftsführung, dass sie Arbeitskreis Essen 2030 und Bürgerinitiative in die Planungen einbezieht.“