Trauten offenbart Rechts-Links Schwäche

Afd Kandidat orientierungslos

Afd Spitzenkandidat Trauten, dem aufgrund unangemessener Holocaust Vergleiche ein Parteiausschlussverfahren droht, erwog am Dienstag gegenüber der NRZ, nach der Wahl zur Linken Fraktion zu wechseln.

Dazu Spitzenkandidatin Gabriele Giesecke: "Dass die Afd als Partei weder Rechts noch Links sein will, hat schon immer den Verdacht genährt, dass dort eine gewisse Orientierungslosigkeit herrscht. Wenn ein Spitzenkandidat aber erst verteidigt, mit REPs auf einer Liste zu kandidieren und dann erwägt, sich der Linksfraktion anzuschließen, offenbart er eine solche Rechts-Links Schwäche, dass er schon damit durch jeden Einstellungstest fiele. Bei uns muss man wissen, wo rechts und wo links ist, das ist eine Grundvoraussetzung."