Bezirke VII + VIII

Der Essener Osten

Jürgen Zierus, Sonja Neuhaus, Herbert Seiffert, Mathias Hofmann

Jürgen Zierus (67), Rentner.

Ich bin in Steele geboren und dort aufgewachsen. Nach dem Abitur an der Carl-Humann-Schule und Ableistung der Wehrpflicht habe ich in Bochum Jura studiert. Inzwischen bin ich Rentner, nachdem ich zuletzt in einem Recyclingunternehmen in der Entsorgungswirtschaft gearbeitet habe. Als Betriebsrat und Sprecher im Wirtschaftsausschusses durfte ich als Verdi-Gewerkschafter die Belange der Arbeitner vertreten. In der Arbeiterwohlfahrt bin ich seit 40 Jahren Mitglied.

 

 

 

 

 

 

 

 

Sonja Neuhaus (21), Studentin

Mein Ziel ist eine Schule für alle, unabhängig von Herkunft oder Geldbeutel der Eltern. Ich war schon bei der DGB-Jugend und der Linksjugend aktiv. Dann trat, ich auch der Partei DIE LINKE bei, weil die Ungerechtigkeit nicht nur im Bildungssystem sondern überall herrscht. Ich kämpfe für eine solidarische Gesellschaft. Daneben mache ich mich stark für die Schaffung und Förderung von Jugendzentren.

 

 

  

 

 

 

 

 

 

Herbert Seiffert (52), Diplom-Sozialarbeiter

Mit der Umsetzung von Hartz IV/SGB II habe ich mich in der WASG politisch aktiviert. Seit 2005 habe ich mit Leidensgenossen den Verein ProPolis e.V. aufgebaut. Mit der Zusammenlegung von WASG+PDS zur Partei DieLinke. haben wir die offene Sozialberatung im Parteibüro organisiert. Mein politischer Schwerpunkt ist die Sozialpolitik, mit besonderem Augenmerk auf die Armutsbekämpfung. In der jetzigen Fraktion bin ich stv. sachkundiger Bürger im Sozialausschuss. Im Bezirk setze ich mich dafür ein, dass die sozialen Brennpunkte reduziert werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Mathias Hofmann (48) Betriebswirt, Ausbilder

Als katholischer Aktivist für eine neue soziale Idee erkenne ich, dass zu viele städtische Leistungen gekürzt werden. VHS, Bibliotheken, Sportvereine, Bus+Bahn, Wohnungsbau, Straßen, Grün & Gruga, Kultur, Kinder + Jugendliche und die Menschen mit nicht so viel Geld leiden unter dem Kürzungswahn. NOT erniedrigt den Menschen. Gerecht geht anders, deshalb mehr Geld für eine kinder- und familienfreundliche Stadt!