Wolfgang Freye

Werkzeugmacher und Betriebsrat (59), Holsterhausen, Ratsmitglied seit 2009

DIE LINKE wird gebraucht – davon bin ich als Werkzeugmacher und Betriebsratsvorsitzender in einem Essener Metall-Betrieb schon lange überzeugt. DIE LINKE hat zuerst die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns gefordert, sie ist als einzige Partei nach wie vor gegen die Rente ab 67 Jahren und sie tritt konsequent für Frieden ein – denn „ohne Frieden ist alles nichts“ (Willy Brandt).

Seit vielen Jahren bin ich auch auch kommunalpolitisch tätig, 10 Jahre in der Bezirksvertretung III Essen-West, 2009 wurde ich in den Rat gewählt. Auch die Verwaltung und die städtischen Gesellschaften sind keine „heile Arbeitswelt“. Im Gegenteil: Die drastischen Haushaltskürzungen werden auch auf die Beschäftigten abgewälzt. Einige städtische Gesellschaften zahlen noch nicht einmal den Tarifvertrag des Öffentlichen Dienstes.

DIE LINKE will weiter daran arbeiten, dass sich das ändert. Ich würde mit meiner Erfahrung gerne dazu beitragen.

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